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 Gedichte zum nachdenken

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soyae

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BeitragThema: Gedichte zum nachdenken   Do März 06, 2008 4:07 pm

die gedichte hab ich mir nicht ausgedacht sondern irgendwo gefunden und sie haben mir irgendwie gefallen
von: Unbekannt
Titel: Unbekannt

Der Wind der Vergangenheit
Er weht durch mein Gehirn
Entfacht das längst vergessene Feuer
Die Vernunft versucht zu löschen
Die Triebe holen Brennholz
Der Teufel reicht mir sein Streichholz
Das Gewissen versteckt die Zündschachtel
Sehnsucht bringt das Feuerzeug
Der Verstand stößt es weg
Die Triebe reichen mir Benzin
Die Augen funkeln
Oooh nein.....
Zisch!
Eine kurze Stichflamme.
Übrigt bleibt nur Asche...
Meine Asche...

Nun ist mir kalt.
So kalt..

Dilemma


Das glaube mir - so sagte er -,
Die Welt ist mir zuwider,
Und wenn die Grübelei nicht wär,
So schöß ich mich danieder.

Was aber wird nach diesem Knall
Sich später begeben?
Warum ist mir mein Todesfall
So eklig wie mein Leben?

Mir wäre doch, potzsapperlot,
Der ganze Spaß verdorben,
Wenn man am Ende gar nicht tot,
Nachdem, daß man gestorben.

Dach


Ich habe einen Lieblingsplatz,
weit oben auf nem Hochhausdach.
Da oben bin ich ganz allen
und meine Sinne wach.
Unter mir so viele Menschen,
winzig sehen sie aus.
Über mich so viele Wolken
und nichts zieht mich nach Haus.
Höre wie die Autos hupen
und die Vögel singen.
Höre wie sich Menschen streiten,
hör Sirenen klingen.
Atme auf dem Hochhausdach kalte klare Luft.
Schließe meine Augen
und genieße ihren Duft.
Fühle da oben auf dem Dach Angst jedoch auch Mut.
Das Gefühl so frei zu sein tut unwahrscheinlich gut.
Hab mein Schicksal in der Hand,
kann tuen was ich will.
Könnte mich einfach fallen lassen,
dann wärs für immer still.
Nach 2 Stunden ungefähr verlasse ich den Ort.
Doch bald schon werd ich wieder kommen,
denn meine Freiheit spür ich nur dort.
Bin auf dem nach Hause dann
und weiß ich springe irgendwann.
Frage mich warum ich heute nicht gesprungen bin.
Mein Leben hat doch sowie keinen Sinn.
Aber Morgen ist auch ein Tag,
an dem ich den Sprung vielleicht endlich wag.
Also sag ich jetzt schon Aufwiedersehen,
denn wenn der Schmerz nicht aufhört,
dann wird es Zeit für mich zu gehen !!!!


Zuletzt von soyae am Do März 06, 2008 5:03 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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soyae

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BeitragThema: Re: Gedichte zum nachdenken   Do März 06, 2008 4:23 pm

Mein Engel in mir ...
Der Teufel im Leib ...
Die Dunkelheit im Licht ...
Den Weg gefunden und doch am Abgrund ...
Mein Engel du bist mein Licht ...
Die Dunkelheit umringt mich ...
In meinem Kopf tausend Fragen und keine Antworten ...
Das Gefühl was ich für dich empfinde unendlich stark und schön ...
Es macht mich so verletzlich ...
So angreifbar für meine Vergangenheit ...
Das Feuer in mir droht mich zu verschlingen ...
Du bist da und hältst meine Hand ...
Der Zweifel in mir bohrt immer tiefer ...
Die Eifersucht in mir nagt an meinem Herzen ...
Doch du bist bei mir und sagst das du mich liebst ...
Ich weis was ich dir bedeute ...
Doch den Kampf fechte ich alleine mit mir aus ...
Die Karten können den Weg weisen ...
Doch gehen müssen wir ihn alleine ...
Unsere Augen müssen wir alleine öffnen ...
Du bist mein Engel ich Liebe dich ...

(tobi und melli gewidmet)
[schleim scheiß ] santa
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soyae

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BeitragThema: Re: Gedichte zum nachdenken   Do März 06, 2008 5:01 pm

Rick, der Strick

Mein bester Freund
Ein starker Strick
Trägt den schicken Namen Rick

Ich hab' ihn jeden Tag dabei
Und mach mit ihm so allerlei
Spiele mit gern' und lang
Den Eltern wird gar Angst und Bang'

Heut geh' ich mit ihm spazieren
Zwischen Menschen und auch Tieren
Den Heut ist das Wetter fein
Und Rick will dann im Frewien sein

Als mit ihm im Park ich laufe
Bind' ich eine schöne Schlaufe
Grüß' freundlich im Vorübergehen
Die Leute, die mich starr ansehen

Husche dort trüben zu dem Baume hin
In dessen Schatten ich so gerne bin

Lege Rick
Dann um mein Gebick
Als ich fröhlich in den Himmel blick'

Die Sonne scheint sanft auf mich nieder
Und ich schließe meine Augenlider
Pfeif' ein altes Kinderlied
Rick den Knoten fester zieht

So den ich in die Blätter steige
Zwischen Äste und auch Zweige
Um den Hals liegt stramm die Schlinge
Fast auch das Ende, wenn ich springe

Doch Rick,
So stark und dick,
Hält sehr leicht auch mein Gewicht
Selbst wenn es mir den Nacken bricht

Hat mich vor dem Fall bewahrt,
Mit seiner Schlaufe, rauh und hart,
Mich aufgefangen
Und an den Baum im Park gehangen

Baumle von dort oben nieder
Regungslos die toten Glieder
Die Augen aus dem Schädel quollen
Nun dort auf dem Boden rollen

Das Knacken meiner Wirbelknochen
Die nun allesamt gebrochen
Hallt durch ein jedes Ohr
Aus dem Mund tropf Blut hervor

Rick, heut' ist mein schönster Tag
Da ich nie vergessen mag
Wie ich in deiner Schlinge lag

Der rote Streifen, breit und frisch
Ist dein letzt' Geschenk an mich
Schmückt den kaputten Hals wie eine Kette
Mit der ich solch' Freude hätte

Dass man mich findet, will ich nicht
Da sich wohl ein jeder sonst erbricht
Findet man mich doch
So hoff' ich zumindest auf das Wetter noch......

(Es ist nicht alles so wie es scheint)
(selbstmörder kommen in die Hölle, wenn es so etwas gibt)
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